Gelnh├Ąuser Tafel - Wir ├╝ber uns

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Tafel Gedanken & Inspirationen

Michael Frischkorn, Gelnhausen/Roth: "Die St├Ąrke eines Volkes misst sich am Wohl der Schwachen. Dieses Zitat aus der schweizerischen Verfassung ist Leitmotiv f├╝r mein Engagement".

G├╝nther Rams, Gelnhausen: "Verwerten, was ansonsten vernichtet (verbrannt) w├╝rde und damit bed├╝rftigen Mitmenschen sp├╝rbare Hilfe leisten ist eine faszinierende Idee, die mich immer wieder neu motiviert bei unserer Tafel aktiv mitzuarbeiten".

Renate Stock, Freigericht: Ich erinnere mich an einen Ausgabetag in der Adventszeit vorigen Jahres in Gelnhausen. Ein kleines M├Ądchen stand scheu neben ihrer Mutter und auf meine Frage: "M├Âchtest du dir etwas von unseren S├╝├čigkeiten aussuchen?ÔÇť hat sie nur genickt und ihre Augen begannen zu leuchten. Vor R├╝hrung ├╝ber diese leuchtenden Augen konnte auch ich kein weiteres Wort hervorbringen. Sp├Ąter fiel mir dann die Endzeile eines Spruchs in meinem Poesiealbum ein: " Denn die Freude die wir geben kehrt ins eigne Herz zur├╝ckÔÇť.

Bernd Hofmann, Gr├╝ndau: "Es gibt meines Wissens keine andere Organisation oder Verein der/die einen ├Ąhnlich umfassend integrierenden Charakter hat wie die Tafeln. In dieser Idee werden alle Gesellschaftsschichten, Betriebe aus Wirtschaft, Handel und Dienstleistung, Kommunen und kirchlichen Institutionen, Vereine und Privatpersonen vereint in einer einzigen Idee: Der ausufernden Armut direkt vor unserer Haust├╝r Herr zu werden. Wenn wir alle lernen aus einer nat├╝rlichen Haltung der Mitverantwortung heraus zu handeln kann aus dieser Idee eine neue Kultur wachsen die weit ├╝ber den eigentlichen Tafel-Zweck hinausgeht."

Klaus Leutloff, Langenselbold: "Menschen in Not sofort und direkt zu helfen - ohne kostenintensive Umwege und Administration - das kann und leistet die Tafel - deshalb engagiere ich mich bei der Tafel".

Harry Koch, Biebergem├╝nd: "Du sollst dich nicht vor einem lebenden Menschen b├╝cken. (Zitat von Willy Bleicher). Dies bedeutet f├╝r mich und meine Arbeit bei der Gelnh├Ąuser-Tafel, - helfen auf Augenh├Âhe -. Seit der Gr├╝ndung am 26.04.2007 bin ich beseelt von dem Tafel- Gedanken, hier helfen Menschen ....Menschen. Bei der Tafelarbeit geht es nicht um Egoismus, Eitelkeit, Anerkennung oder einen Platz im Himmel, einzig das Helfen auf Augenh├Âhe ist hier wichtig! Hilfe erhalten alle, ob schwarz oder wei├č, egal welcher Religion oder welcher Partei sie angeh├Âren! Ich freue mich f├╝r jeden der von uns Hilfe erh├Ąlt und f├╝r jeden der uns hilft z.B. als Sponsor, als aktives Mitglied usw".

Karl Eyerkaufer, Landrat a. D., Hochstadt: "Es ist ein Armutszeugnis f├╝r das nach wie vor reiche Industrieland Deutschland, dass 800 Tafeln ├╝ber eine Million bed├╝rftiger Menschen mit Lebensmitteln versorgen m├╝ssen. Deshalb ist es an der Zeit, dass durch politisches Handeln diese Tafeln nicht mehr notwendig sind. Bis dahin ein herzliches Dankesch├Ân den vielen Helferinnen und Helfern unserer Gelnh├Ąuser Tafel".

Hans-G├╝nter Mohn, Pastor, Gelnhausen: "In der Bibel steht: 'Vergesst nicht, Gutes zu tun und euch gegenseitig zu helfen. Das sind die Opfer, die Gott Freude machen' (Hebr├Ąer 13, 16). In diesem Sinne glaube ich, dass Gott sich an der Gelnh├Ąuser Tafel richtig freut. Hier wird viel Gutes getan durch Menschen, die anderen Menschen helfen wollen."

Sigrid Ungermann, Linsengericht: "Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch verpflichtet ist, schw├Ącheren Menschen zu helfen. Bei der Tafel ist das auf vielseitige Weise machbar und macht dazu auch noch Spa├č".

Angela und Bernhard Heller, Biebergem├╝nd: 'Der Mensch hat die Freiheit ja und nein zu sagen' (Abt Odilo Lechner). "Wir haben uns f├╝r ein JA zur Tafel entschieden und sind von dem 'Tafelvirus' infiziert worden. Die gemeinsamen Gedanken und Ziele der Mitstreiter sind eine Bereicherung f├╝r unser Leben".

Dr. Peter Tauber, Bundestagsabgeordneter: "Eine Gesellschaft ist nur solidarisch und menschlich, wenn Menschen f├╝reinander da sind und Verantwortung ├╝bernehmen. Wer wegschaut und denkt, der Staat wird es schon richten, verkennt, dass wir alle aufgerufen sind, einander zu helfen."

Erich Pipa, Landrat des Main-Kinzig-Kreises: "Ich danke allen Beteiligten der Tafel f├╝r ihren wertvollen Einsatz im Sinne ihrer Mitmenschen. Und die ├╝brigen B├╝rgerinnen und B├╝rger fordere ich auf, diese notwendige Initiative nach Kr├Ąften zu unterst├╝tzen".

Thorsten Stolz, B├╝rgermeister Gelnhausen: "Es ist eine gute und nachahmenswerte Sache, wenn diejenigen, die in besseren Verh├Ąltnissen leben d├╝rfen, sich ihrer Verantwortung bewusst sind, sich zusammenschlie├čen und das Notwendige tun".

Joachim Lucas, B├╝rgermeister Freigericht: "Soll man sich freuen, dass es inzwischen so viele von Ihnen gibt Oder soll man traurig sein, weil so viele n├Âtig sind?

Heiko Merz, B├╝rgermeister Gr├╝ndau a. D.: "Man darf nicht von Erfolg sprechen, wenn man bewertet, was die Aktiven der Gelnh├Ąuser Tafel in den vergangenen zwei Jahren erreicht haben. Eigentlich sollte man ├╝ber die rasante Entwicklung traurig sein. Traurig dar├╝ber, dass es so etwas in Deutschland und insbesondere in unserer Heimatregion ├╝berhaupt geben muss".

Thomas Dickert, B├╝rgermeister Biebergem├╝nd: "Es ist mir ein besonderes Anliegen diese wichtige Einrichtung zur Versorgung der sozial Schwachen, unter denen sich leider auch viele Kinder befinden, zu unterst├╝tzen".

Margot und Artur Schumann, Brachttal: "Wer als Kind (Kriegsende 1945) bereits Armut, Not und Entbehrung von Nahrungsmittel selbst versp├╝ren mu├čte, dem tut es in der Seele weh, wie verschwenderisch wir heute in unserer Wohlstandsgesellschaft damit umgehen. Bed├╝rftige wird es zu jeder Zeit geben. Hilfsbereitschaft beweist Charakter und z├Ąhlt mehr als Geldzuwendung. Die Gelnh├Ąuser Tafel bietet hierzu Gelegenheit, die wir sehr gerne wahrnehmen."

Hier k├Ânnte auch Ihr Tafelgedanke stehen !!

├╝ber Zuschriften unter info@gelnhaeuser-tafel.de freuen wir uns.