Gelnh├Ąuser Tafel - Wir ├╝ber uns

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Die Gelnh├Ąuser Tafel in Kurzfassung

Wer sind wir?

Wir sind ein gemeinn├╝tziger Verein mit 550 Mitgliedern, von denen ├╝ber 400 im Fahr-, Sortier-, und Verkaufsdienst aktiv t├Ątig sind.

An unseren Ausgabetagen in Gelnhausen, Brachttal, Freigericht, Biebergem├╝nd und Gr├╝ndau Lieblos versorgen wir damit 1200 Kunden, davon ├╝ber 300 Kinder.

 

Das bedeutet: Wir handeln nachhaltig!

 

Wem helfen wir?

Wir helfen Menschen die am Rande unserer Gesellschaft stehen: Hartz-IV-Empf├Ąngern, Empf├Ąngern von Grundsicherung, Sozialgeld, Rentnern mit Bez├╝gen unter der Armutsgrenze und Asylbewerbern.

 

Das bedeutet: Wir helfen wirtschaftliche Armut zu lindern!

 

Wer hilft?

B├╝rgerinnen und B├╝rger, die uns ihre erworbenen Kenntnisse und F├Ąhigkeiten uneigenn├╝tzig f├╝r eine gute Sache zur Verf├╝gung stellen wollen.

 

Das bedeutet: Wir gestalten gesellschaftliches Zusammenleben!

 

Mitmachen?

Helfen ist ganz einfach. Jeder tut, was er am besten kann.

Als ehrenamtliche/r Helfer/inÔÇŽ

 

ÔÇŽim Fahrdienst als Fahrer oder Beifahrer: Bei M├Ąrkten, B├Ąckereien etc. sind Lebensmittel mit unseren Fahrzeugen abzuholen und zu unserer Tafelzentrale in Gelnhausen zu bringen.

 

ÔÇŽin der Tafel: Die Lebensmittel m├╝ssen sortiert und in K├Ârbe verteilt werden. Oder wollen Sie auch bei der Ausgabe an unsere Kunden mitwirken?

 

ÔÇŽim Tafelb├╝ro: Anfallende B├╝roarbeiten mit dem PC erledigen, Telefondienst ├╝bernehmen und an organisatorischen Aufgaben mitwirken?

 

Arbeitszeiten sind in Absprache mit der Gesch├Ąftsf├╝hrung flexibel zu gestalten.

Alter: von 18-80 Jahren, so Mobilit├Ąt und Freude am Arbeiten gegeben sind.

 

Wenn auch Sie mithelfen wollen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

Tafelvermehrung in Deutschland (Quelle: ZEIT-MAGAZIN)

Infografik - Ole H├Ąntzschel - Quelle Bundesverband Deutsche Tafel e.V.

Soll man sich freuen, dass es inzwischen so viele von ihnen gibt oder soll man traurig sein, weil so viele n├Âtig sind?

Es fing an mit einer allerersten Tafel in Berlin im Jahre 1993, heute sind sie ├╝berall. Sie folgen alle derselben Idee: Wer kein Geld f├╝r Essen hat, bekommt es umsonst. B├╝rger spenden Geld, Gesch├Ąfte spenden ├╝bersch├╝ssiges Obst, Gem├╝se und Brot, das noch einwandfrei geniessbar ist. Die Idee entstand in den Metropolen, in denen sich die Armut ballt, inzwischen hat sie sich ausgebreitet ├╝bers Land, auch dort, wo man vor allem Million├Ąre vermutet: auf Sylt, in Starnberg und Garmisch.

Die meisten Tafeln gibt es im s├╝dlichen Bayern und in Baden-W├╝rttemberg. Denn geholfen wird dort am meisten, wo es au├čer Armen auch noch gen├╝gend Reiche gibt, die den Armen helfen wollen. Die ├Ąrmsten Gegenden in Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen-Anhalt, so ungerecht ist das, sind auch am ├Ąrmsten an Tafeln.