Interview der GNZ-Reporterin Esther Ruppert-Lämmer

GNZ: Wie fällt Ihre Bilanz der vergangenen drei Jahre aus?

Frischkorn: Was wir hier erlebt haben, war eine dramatische Entwicklung.
Unsere Tafel ist nicht gewachsen, sondern geradezu explodiert. Als wir im
Oktober 2007 unsere Ausgabestelle in der Himmelauer Straße eröffnet haben,
hatten wir etwas über 100 Kunden so viele haben wir heute manchmal an
einem Tag. Insgesamt nutzen inzwischen 1200 Menschen unser Angebot, darunter
rund 400 Kinder.

Gibt es den “typischen Tafel-Kunden?

Frischkorn: Nein. Unsere Kunden finden sich quer durch alle
Gesellschaftsschichten. Das reicht vom Akademiker, der in Hartz IV lebt,
über alleinerziehende Frauen und Männer bis hin zu vielen alten Menschen.
Dabei sind 54 Nationen vertreten; die Verteilung entspricht in etwa dem
Bevölkerungsdurchschnitt.

Rams: Da stellt vorab sich die Frage: Was ist eigentlich Armut? Laut EU-Kommission liegt die sogenannte Armutsrisikoschwelle bei 60 Prozent des mittleren Einkommens
eines Landes. Das mittlere verfügbare Jahreseinkommen der Bevölkerung
Deutschlands lag 2005 bei 15 617 Euro pro Person. Alleinlebende Personen
waren nach EU-Definition dann armutsgefährdet, wenn sie weniger als 781 Euro
monatlich zum Leben hatten. Bundesweit sind etwa 16 Prozent der Bevölkerung
armutgefährdet. Im Altkreis Gelnhausen, den wir betreuen, leben etwa 100 000
Menschen; bricht man die bundesweiten Zahlen herunter, würde das bedeuten,
das etwa 16 000 Menschen berechtigt wären, die Dienste der Tafel in Anspruch
zu nehmen.

Warum nutzen dann bislang “nur“ 1200 Menschen das Angebot der Tafel?

Rams: Wir leben hier im ländlichen Raum, da ist die Hemmschwelle größer als
in Großstädten. Man kennt sich untereinander. Die Erfahrung haben wir im
übrigen auch gemacht, als wir unsere Ausgabestellen außerhalb Gelnhausens
eröffnet haben. Unser Ziel war es, den Menschen unsere Hilfe möglichst
wohnortnah anzubieten. Das war vielfach aber gar nicht gewünscht, weil dann
ein Stück Anonymität verloren gegangen wäre.

Wie können Sie diese Menschen dennoch erreichen?

Rams: Unser großes Glück ist es, dass die Kommunen und die Kirchen voll
hinter uns stehen. Diese Institutionen kennen die Bedürftigen vor Ort und wissen, wo
Hilfe gebraucht wird. Somit kann unsere Hilfeleistung sehr gezielt und wirksam umgesetzt werden.
Eine weitere Möglichkeit bieten wir in Form einer “Tafel-Patenschaft“ an; das heißt, dass jemand, der partout nicht selbst öffentlich in Erscheinung treten möchte, seinen wöchentlichen Warenkorb mittels Vollmacht auch von einer dritten Person abholen lassen kann.

Erklärt das auch, warum hin und wieder “große“ Autos oder gar Taxis vor der
Ausgabestelle parken und für Irritationen sorgt nach dem Motto:
“Ausgerechnet Tafel-Kunden können sich diesen Luxus leisten?

Frischkorn: Exakt. Es gibt in der Region zum Beispiel einen Taxiunternehmer,
der für einen Menschen aus seiner Nachbarschaft kostenlos dessen Warenkorb
abholt.

Rams: Zudem sind viele unserer Kunden gar nicht mobil und sind deshalb auf Dritte
angewiesen.

Frischkorn: Und einige Menschen werden betreut, daher holen auch der
Familienhilfebus oder soziale Hilfsdienste Körbe ab.

Wie funktioniert das Prinzip der “Tafel?

Frischkorn: Die Tafel ist kein klassischer Verein, sondern ein
mittelständisches Unternehmen. Wir werden behandelt wie ein Supermarkt und
müssen bestimmte Standards insbesondere auf dem Gebiet der Hygiene
erfüllen. Die Tafel zählt rund 620 Mitglieder, davon sind rund zwei Drittel
aktiv dabei. Die Intensität ist dabei ganz unterschiedlich: Manche helfen
einmal im Monat, andere sind jede Woche im Sortierdienst oder als Fahrer im
Einsatz.

Und wie sieht die finanzielle Seite aus?

Rams: Die Tafel finanziert sich durch Mitgliedsbeiträgen, Kundeneinnahmen
(zusammen ca. 50 000 bis 60 000 Euro pro Jahr) sowie von Spenden und Sponsorengeldern.
Angedockt an den Verein haben wir zudem noch ein Kuratorium eingerichtet
(Vorsitzender Landrat a.D. Karl Eyerkaufer) in dem die Kommunen, Kirchen und weitere Gönner vertreten sind. Die Kommunen zahlen 1200 Euro pro Jahr, für die
Kirchen liegt der Mindestbeitrag bei 120 Euro. Unsere festen Ausgaben liegen derzeit bei monatlich zwischen 5000 und 6000 Euro. Darüber hinaus haben wir in 2009 eine große Summe in unseren Fuhrpark investieren müssen. Im Monat Januar wurden demzufolge über 10 000 Euro für Steuern und Versicherungen fällig.

Sind alle Kommunen aus dem Altkreis Gelnhausen im Kuratorium vertreten?

Frischkorn: Alle bis auf Bad Orb, weil es dort mit den “Gebenden Händen“
bereits eine vergleichbare Einrichtung gibt. Und Wächtersbach hat seinen Jahresbeitrag auf 100 Euro reduziert, nachdem dort “Essen für alle“ unsere Arbeit übernommen hat.
Dennoch betreuen wir nach wie vor ca. 250 Kunden aus dem dortigen Stadtbereich.

Wie läuft die Arbeit logistisch ab?

Rams: Die Tafel verfügt über zwei Festangestellte, das sind Geschäftsstellenleiterin Marion Friedrich und Arvid Mell, der Leiter der zentralen Sammel- und Ausgabestelle in Gelnhausen.

Frischkorn: Dazu beschäftigen wir regelmäßig eine bestimmte Anzahl von
1-Euro-Jobbern. Seit Montag haben wir zudem unseren ersten Zivildienstleistenden.
Hinzu kommen etwa 1000 ehrenamtliche Stunden, die Woche für Woche von unseren Vereinsmitgliedern geleistet werden.
Auch wir beide arbeiten ehrenamtlich.

Rams: Alleine mit Ehrenamtlichen wäre die Arbeit aber nicht zu bewerkstelligen schon allein deshalb nicht, weil permanent ein Ansprechpartner vor Ort benötigt wird um den Einsatz zu koordinieren.

Frischkorn: Das ist die große Herausforderung: Wir haben täglich drei bis vier Fahrzeuge im Einsatz, die immer doppelt besetzt sind und Supermärkte im Umkreis von 80 Kilometern anfahren. Die Geschäftsstelle ist von montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr geöffnet, für Mitglieder uerdings auch samstags.
Dazu haben wir an sechs Tagen in der Woche Ausgabe.

Rams: Und wir müssen jederzeit flexibel reagieren. Wenn ein Supermarkt anruft und sagt: “Wir haben jetzt ein größeres Warenangebot abzugeben“, dann müssen wir direkt los. Oft reicht schon ein Missgeschick beim Be- oder Entladen damit die Märkte eine ganze Palette aussortieren müssen. Und diese Ware muss dann natürlich so schnell wie möglich vom Hof, weil sie den allgemeinen Arbeitsablauf behindert. Wir haben unseren Kooperationspartnern zugesichert, dass wir innerhalb einer halben Stunde vor Ort sind.

Wer entscheidet, was die Kunden in ihren Warenkörben vorfinden?

Frischkorn: Wir verteilen, was wir bekommen. Das ist nicht planbar. Bei der Registrierung fragen wir die Kunden nach Abneigungen oder Unverträglichkeiten, wollen wissen, ob jemand vielleicht Vegetarier oder Diabetiker ist. Darauf wird dann nach Möglichkeit Rücksicht genommen.
Wichtig ist natürlich auch die Haushaltsgröße: Ein bis drei Personen im Haushalt erhalten einen Korb, vier bis sechs Menschen zwei Körbe, ab sieben gibt es drei Körbe.

Rams: Es gibt bei den Tafeln zwei unterschiedliche Konzepte: Das Laden- und das Korbprinzip. Beim Ladenprinzip (wird von der Tafel in Hanau angewendet) kann sich der Tafelkunde frei bedienen wie in einem Supermarkt. Allerdings gilt hier auch das Motto:
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Von den Menschentrauben vor der Ladenöffnung ganz zu schweigen. Wir haben uns für das Korbprinzip entschieden.
Hierbei wird die vorhandene Ware gleichmäßig auf die Kunden verteilt; jeder Kunde erhält einen festen Termin, an dem er die bereitgestellte Ware abholen kann. Das ist zwar aufwändiger in der Umsetzung jedoch gerechter in der Verteilung.
Und wer etwas partout nicht haben möchte oder gebrauchen kann, dafür haben wir eine Tauschbörse eingerichtet, die gut angenommen wird.

Dennoch gibt es immer wieder Beschwerden, dass Kunden Dinge erhalten, mit denen sie nichts anfangen können, beispielsweise fünf Salatköpfe, aber keine Nudeln…

Rams: Exakt dafür wurde die Tauschbörse eingerichtet um Waren die aus unterschiedlichen Gründen persönlich nicht benötigt werden an andere weiterzugeben. Außerdem gebe ich zu bedenken, dass Tafeleinrichtungen keine Vollversorger sind, sondern nur eine unterstützende Hilfe leisten. Wir geben grundsätzlich nur das weiter was uns von den Sponsoren zur Verfügung gestellt wird. Gemäß den Tafelgrundsätzen ist uns jeglicher Zukauf von Waren untersagt. Auch wissen wir nie im Voraus welche und wie viel Waren wir an dem jeweiligen Tag bekommen. Deshalb müssen wir mit den Produkten die wir an manchen Tagen in großen Mengen bekommen eine gewisse Vorratshaltung betreiben um magere Abholtage damit auszugleichen. Somit gelingt es uns immer wieder (bis heute) sowohl mengen- als auch qualitätsmäßig einen gewissen Ausgabestandart zu halten

Und was passiert mit den Resten?

Rams: Welche Reste? Wir geben täglich Ware aus; da bleibt nichts übrig.

Frischkorn: Wenn wir wirklich einmal zu viel Ware haben, tauschen wir uns mit den Nachbar-Tafeln in Büdingen, Hanau oder Friedberg aus. Und was in den Ausgabestellen in Biebergemünd, Brachttal, Gründau oder Freigericht übrig bleibt, wird zurück in das Sortierzentrum nach Gelnhausen gebracht. Was entsorgt werden muss, wird kompostiert; die Verpackungen gehen zurück an die Märkte.

In Lieblos beispielsweise gab es Beschwerden über nicht ordnungsgemäß entsorgte Ware. Wie erklären Sie sich das?

Rams: Natürlich haben wir keine Kontrolle mehr darüber, was die Kunden mit der Ware nach Erhalt anstellen. Von unserer Seite sind die Leute angehalten, nicht gewünschte Ware wieder an uns zurückzugeben. Das Einzige, was wir reichlich haben, sind Backwaren.

Und was passiert mit diesen Resten?

Rams: Was wir an Backwaren nicht verwerten können, geben wir an einen Landwirt weiter, der die Reste verfüttert. Vielleicht liegt es an meiner Erziehung, denn ich habe Probleme damit, anzusehen wenn Lebensmittel vernichtet werden.
Aber genau das würde mit den 25 Prozent der Waren passieren, die den Endverbraucher nicht erreichen. Die würden schlicht und einfach verbrannt, wenn es Einrichtungen wie die unsere nicht gäbe. Klar ist aber auch: Wir Tafeln nehmen niemandem etwas weg. Wir holen nur ab, was der Versorgungskette bereits entzogen wurde.

Kann das Angebot der Tafel missbraucht werden?

Rams: Wer die Dienste der Tafel in Anspruch nehmen möchte, muss uns einen entsprechenden Hartz IV-, Sozialhilfe- oder Rentenbescheid vorlegen.
Natürlich könnte es sein, dass jemand mehrere Renten erhält, das können wir nicht überprüfen. Aber wenn uns von den 1200 wöchentlichen Kunden tatsächlich 100 “beduppen“ würden, was ich persönlich nicht glaube, dann hätten wir immer noch 1100 Menschen geholfen, und deshalb lohnt sich die Tafelarbeit.

Frischkorn: Wenn jemand staatliche Hilfe bekommt, dann hat eine deutsche Behörde die Bedürftigkeit überprüft. Wir lassen uns von unseren Kunden regelmäßig entsprechende Bescheide vorlegen. Wer das nicht tut, fliegt aus der Kartei. Und wir lassen uns schriftlich versichern, dass die Ware nicht weiterverkauft wird. Ein Zuwiderhandeln hat ebenfalls das sofortige Ende der Warenausgabe zur Folge.

Wie gehen Sie mit dem Vorwurf um, dass Einrichtungen wie die Tafel Aufgaben des Staates übernehmen und sich als “verlängerter Arm“ betätigen?

Rams: Ich wüsste nicht, wie der Staat das regeln sollte. Wir geben nur Waren weiter, die nicht mehr verwendet werden und die wir von Sponsoren erhalten.
Ob diese Sponsoren auch an den Staat ihre Waren abgeben würden, wage ich zu bezweifeln.
Allerdings wäre es begrüßenswert, wenn der Staat die Tafeln ähnlich wie bei anderen Hilfsorganisationen finanziell mit unterstützen würde. In den heimischen Sozialämtern wird auf die Existenz von Tafeleinrichtungen hingewiesen, ohne jedoch davon mögliche Hilfeleistungen abhängig zu machen. Wie wir jedoch bei Tafeltreffen erfahren konnten,
ist dies schon des Öfteren in den neuen Bundesländern praktiziert worden.

Frischkorn: Es ist einfach, zu sagen, dass es den Bedürftigen in Deutschland im Vergleich zu den Menschen in Kalkutta eigentlich ganz gut geht. Aber diesen Vergleich darf man nicht ziehen. Gerade die sogenannten Aufstocker Menschen, die arbeiten gehen, deren Gehalt aber trotzdem nicht zum Leben reicht oder viele Rentner sind auf unsere Hilfe angewiesen. Sicherlich könnte der Staat hier einiges tun. Man muss aber auch sagen, dass die kommunale Familie, allen voran unser Schirmherr, Landrat Erich Pipa, uns hier vor Ort sehr unterstützt.

Wo sehen Sie die Grenzen der Tafel-Arbeit?

Frischkorn: Es wird keinen Tafel-Kleiderladen geben, hier verweisen wir auf das Angebot des DRK. Genauso wenig werden wir Möbel ausgeben, da fehlt uns schon allein die Infrastruktur, respektive ein passendes Lager.

Wie kann sich die Tafel ihren geplanten Neubau in Gelnhausen leisten?

Rams: Zunächst einmal kann die Gelnhäuser Tafel selbst gar nicht bauen; das Geld haben wir nicht. Die Stadt Gelnhausen hat uns dankenswerterweise ein entsprechendes Grundstück in Erbbaupacht für 33 Jahre überlassen. Ob wir es schaffen, darauf einen Neubau zu errichten, in dem Lager-, Sortier-, Ausgabe- und Bürostelle zentralisiert werden, hängt davon ab, ob es uns gelingt, eine ausreichende Zahl an Sponsoren zu gewinnen. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Zuwendungen. Denkbar wäre beispielsweise auch, dass heimische Unternehmer die Umsetzung einzelner Gewerke kostenlos oder aber besonders kostengünstig übernehmen würden, zum Beispiel: “Ich mache euch die Bodenplatte“ oder Ähnliches.

Frischkorn: Uns wäre es auch lieber gewesen, in ein schon vorhandenes Gebäude zu ziehen. Aber weder in Gelnhausen noch in der näheren Umgebung war ein entsprechendes Objekt zu finden, das wir uns hätten leisten können.
Wir haben pro Woche 15 Tonnen Ware, die wir holen. Momentan stehen wir mit dem Rücken an der Wand. Unsere Aufgabe, speziell die von Günther Rams, wird es in den kommenden Monaten sein, im Kuratorium, bei den Städten und Gemeinden und weiteren Sponsoren um Geld zu werben, mit dem wir den Bau finanzieren können. Sollte uns das nicht gelingen, ist ein Neubau Utopie.

Wie viel Geld wird für das Vorhaben benötigt?

Rams: Wir rechnen mit etwa 250 bis 300 000 Euro.

Was halten Sie Kritikern entgegen, die Ihnen vorhalten, es gehe Ihnen bei Ihrem Engagement nur um die eigene Profilierung?

Rams: Wir sind von Anfang an den Weg der totalen Transparenz gegangen. Einer unserer Leitsprüche lautet dabei: “Tue Gutes und sprich darüber“. Ohne die Unterstützung der heimischen Presse hätte das so nicht funktioniert.
Ziel war und ist es, für die Tafelarbeit zu sensibilisieren und zu motivieren.
Eine Tafel ist grundsätzlich nicht das Produkt von ein paar Machern, sondern braucht die Unterstützung und Mithilfe vieler engagierter Helfer. Wir sind beide aktive Lokalpolitiker und haben es sicher nicht nötig, uns persönlich über die Tafelarbeit zu profilieren. Aber mit diesem Job haben wir auch eine gewisse Verantwortung übernommen; Verantwortung gegenüber unseren 1200 Kunden und unseren Mitgliedern. Allen Kritikern wünsche ich in erster Linie, dass sie niemals in die Situation kommen, die Hilfe der Tafel in Anspruch nehmen zu müssen.
Und in zweiter Linie empfehle ich diesen Menschen, einmal Tafelarbeit hautnah mitzuerleben um zu erkennen ob dieser Hilfsdienst tatsächlich benötigt wird.
Danach wird wie auch bei mir ein Sinneswandel eintreten und unsere Einrichtung aus einem ganz anderen Blickwinkel gesehen.
Unsere Hilfe ist mess- und sichtbar.

Frischkorn: Nicht zuletzt sind wir auch eine Verpflichtung gegenüber den Städten und Gemeinden eingegangen die uns unterstützen.
Die Menschen haben ein Recht darauf, zu erfahren, was die Gelnhäuser Tafel macht. Öffentlichkeitsarbeit ist für uns daher sehr wichtig.

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