Tafelsymposion 2010: “Wie können wir das Richtige im Falschen machen?”

Zitate aus einer ersten Zusammenfassung der Veranstaltung, im Original zu lesen im Tafelforum:

“Deutlich wurde zum Ausdruck gebracht, wie wichtig es ist, das eigene Denken zu überprüfen und auch andere Sichtweisen auf das, was man tut, zuzulassen oder gar aktiv einzufordern. Vor dem Hintergrund der beindruckenden Offenheit aller TeilnehmerInnen war die Tagung ein voller Erfolg!”

“Dies zeigt sich auch im Beschluss, aus dem Teilnehmerkreis einen regelmäßigen Gesprächskreis zu etablieren. Wichtigstes Ergebnis der Tagung war der klar artikulierte Wille, Grundbausteine einer gesellschaftlichen Veränderung zu suchen und dabei immer wieder die Einhaltung des Grundgesetzes einzufordern. Oder wie es ein Teilnehmer ausdrückte: “Wie können wir das Richtige im Falschen machen?” Tafeln darf es in einen reichen Land nicht geben (das Falsche), aber sie sind soziale Realität und müssen daher menschenwürdig gestaltet werden (das Richtige)…”

Das man sich künftig gemeinsam an einen Tisch setzen will um nach Lösungen zu suchen ist meines Erachtens für alle Aktiven in der Tafelbewegung ein positives und motivierendes Ergebnis dieser Veranstaltung!

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